„Die Analyse hat uns gezeigt, dass drei unserer ‚grünen‘ Positionen auf denselben, sehr dünnen Lieferkettenangaben fußten — das hätten wir im Rating-Report übersehen.“Mara K., Stiftungsvorstand, Sachsen — ESG-Analyseberatung
Referenzen
Was Mandanten nach der Analyse berichten
Aussagen beziehen sich auf konkrete Arbeitsschritte — Ausschlusslisten, Controversies, Workshopformate — nicht auf generische Zufriedenheitsscores.
„Der Workshop war dicht, manchmal etwas zu schnell bei den NLP-Beispielen. Aber die Übung mit unserem eigenen Controversies-Export war der Moment, in dem das Gremium wirklich zugehört hat.“Thomas R., Family-Office-Beirat — Workshop KI & ESG-Daten
„FocusMeridian hat unser Fondspapier Satz für Satz gegen Primärquellen gehalten. Zwei Formulierungen zur Biodiversität mussten wir zurücknehmen — unangenehm, aber notwendig vor der nächsten Gremiensitzung.“Elena P., Nachhaltigkeitsbeauftragte einer Vermögensverwaltung — Gutachten
„Wir wollten keine weitere Software, sondern jemanden, der unsere Ausschlussliste ernst nimmt. Die schriftliche Einschätzung lag in vier Wochen vor und war für das Protokoll brauchbar.“Dr. Henrik L., Kirchenstiftung — ESG-Analyseberatung
Fallskizze: Stiftungsdepot mit 38 Positionen
Ausgangslage: Ein sächsisches Stiftungsgremium nutzte zwei ESG-Datenanbieter mit abweichenden Controversies-Flags. Mandat: klären, ob die Ausschlussliste (fossile Förderung, kontroverse Waffen) eingehalten wird und welche Rolle eine KI-Zusammenfassung des Depotmanagers spielte.
Vorgehen: Abgleich der Positionsdaten mit Primärquellen und Exclusion-Listen, Stichprobenprüfung der KI-Zusammenfassung gegen Geschäftsberichte, Workshop mit dem Gremium zu Scope-3-Lücken.
Ergebnis: Zwei Emittenten wurden zur weiteren Beobachtung markiert; die KI-Zusammenfassung hatte eine laufende Klage nicht erwähnt. Das Gremium beschloss, künftig Rohdaten und Zusammenfassung parallel zu führen.